Glücksrad - Akzeptanz von Vielfalt

November 2019 - Mit Unterstützung des Landesamtes für Flüchtlingsangelegenheiten  

(LAF) führen die Demokratielotsen bis Jahresende das Projekt "Glücksrad - Akzeptanz von Vielfalt" durch. Dabei entwickeln die TeilnehmerInnen aus Syrien, dem Irak und Nordafrika gemeinsam ein Quiz für den niedrigschwelligen Dialog in Flüchtlingsunterkünften. 
In verschiedenen Kategorien wie Grundgesetz und Menschenrechte, Religionen und Weltanschauungen, Regeln des Zusammenlebens, Frauenrechte, Minderheitenschutz, etc. werden Fragen erarbeitet, die den inhaltlichen Austausch anregen und die Orientierung in die Grundlagen einer pluralistischen Gesellschaft erleichtern.

.Foto: USE-Mediengestaltung/Denny Rosenthal


Nationaler Integrationspreis der Bundeskanzlerin

R.future-TV gehört zu den nominierten Projekten 2019

 

Oktober 2019 - Das Partizipationsprojekt „R.future-TV, Flüchtlinge für Demokratie und Menschenrechte“ ist in diesem Jahr für den Nationalen Integrationspreis der Bundeskanzlerin nominiert. Mit diesem Preis werden Initiativen ausgezeichnet, die sich beispielgebend im Bereich Integration von zugewanderten Menschen engagieren. Bei R.future-TV setzen sich geflüchtete Menschen aus arabischen Ländern mit den Grundlagen einer pluralistischen Gesellschaft auseinander und wirken als Multiplikatoren, indem sie in Form von Filmen, Workshops und Veranstaltungen für die demokratischen Grundrechte und –werte in Deutschland werben. 

Die Preisverleihung findet am 11. November in Berlin statt. Den Preisträger bestimmt eine unabhängige Fachjury. 

Weiter Informationen zum Nationalen Integrationspreis der Bundeskanzlerin: https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/nationaler-integrationspreis-der-bundeskanzlerin 

MachMit - Gegen Extremismus!

Das neue Projekt der Demokratielotsen geht an den Start.

August 2019  - Die Demokratielotsen starten ihr neues Partizipationsprojekt: "MachMit - Gegen Extremismus!" 
Menschen, die neu in Deutschland leben, engagieren sie sich gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und entwickeln Handlungsstrategien gegen Radikalisierung und auf exklusiver Identität beruhende Vorstellungen von Gesellschaft. Dabei wird besonders der Rechtsextremismus und der Islamismus unter die Lupe genommen.
Von den Freiheits- und Gleichheitsrechten des Deutschen Grundgesetzes ausgehend, erarbeiten die TeilnehmerInnen Perspektiven für ein respektvolles Miteinander selbstbestimmter Individuen in einer pluralistischen Gesellschaft.